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Mittwoch, 4. Januar 2017

Home is...


In diesen Ferien habe ich mir etwas Wunderschönes gekauft. Nein, keinen Schmuck, sondern das Sigma Art 35 Millimeter f/1.4. Aber was ist denn so wunderschön an diesem Objektiv. Zuerst einmal, der Preis ist es nicht. Mit meinem Lehrlingslohn musste ich lange auf dieses Objektiv sparen. Nein, das Wunderschöne an diesem Objektiv ist, dass es sehr schöne und vor allem sehr scharfe Bilder macht. Vielleicht ist Euch bereits aufgefallen, dass ich nur Festbrennweiten benutze. Aber warum zum Teufel mache ich denn so was, wenn ich doch mit einem Zoomobjektiv alle Bereiche abdecken kann? Der Grund liegt darin, dass die Verarbeitung von Festbrennweiten-Objektiven um einiges besser ist, als bei Zoomobjektiven.



Mit dem Marmormädchen, in der Kälte und am See habe ich also das Sigma Art getestet. Ich möchte hier anmerken, dass man mit einer Brennweite von 35 Millimeter nicht zu nahe an die Person treten sollte, da sonst das Gesicht wegen des leichten Weitwinkels "verzerrt" wird.


Anfangs hatte ich ein wenig den Bammel, dass ich so viel Geld für ein Objektiv ausgegeben hatte, dass dem Preis/Leistungsverhältnis nicht gerecht wird. Nach dem Testshooting mit meiner Schwester war ich aber davon überzeugt, dass ich eine super Investition getätigt habe.

Montag, 14. November 2016

Another mixed Post


"I know I won't stop if you gave me the keys, cause I could drive it like I'm a criminal."

Heute habe ich für noch keine neue Fotos, dafür aber eine kleine Sammlung von älteren Fotos. Unter anderem habe ich auch eine frohe Botschaft bezüglich dem Marmormädchen. Und zwar müsst Ihr jetzt nicht mehr marmormaechden.blogpsot.com eingeben, um auf ihren Blog zu kommen, sondern ganz einfach nur marmormaedchen.ch. Die Domain habe ich meiner Schwester zu ihrem Geburtstag geschenkt. Vorerst ist es so, dass Ihr auch noch mit dem alten blogspot.com-Link auf ihren Blog kommt, dies wird aber ab 2017 nicht mehr der Fall sein.

Was imblickwinkel.blogspot.com angeht, habe ich noch keine Pläne bezüglich des Kaufes einer eigenen Domain gemacht und werde diese fürs erste auch nicht in Angriff nehmen.

"I won't watch if you want me to leave, cause I keep looking back for a miracle."

Zurzeit spiele ich wieder mit dem Gedanken ein kleines Video zu erstellen, jedoch ist momentan mein Problem, dass ich weder Zeit noch genügend Kameras zur Verfügung habe. Und da mir einfache Videos zu langweilig sind, fehlt mir die Motivation ein solches zu machen.


"I'm just a lighter without a spark, take a bullet right straight trough the heart."

Der Herbst bringt in die meisten Leben einen neuen Wind und somit ein neuer Alltag. Was mir dieses Jahr besonders aufgefallen ist, sind die Beziehungen, die zu Ende gehen. Bei manchen hat der Partner zu viel um die Ohren, keinen klaren Kopf oder einfach andere Prioritäten. Und so kommt es, dass viele sich entscheiden den Partner zu verlassen, statt mit seiner Hilfe eine Lösung zu finden. Bei anderen wiederum beginnt der Arbeitsalltag langsam immer stressiger zu werden, da bis zum Neujahr alles erledigt sein muss. Aber immerhin ist bald Weihnachten...


"I hear melodies in my head, find little notes in my bed."






Dienstag, 1. November 2016

Cause it's easier to bury My head in the sand sometimes Yes, I know it's not the right way to go

(Nikon D600 Tamron 90mm F/3.0 1/250 ISO-200)


"Cause it's easier to bury

My head in the sand sometimes
Yes, I know it's not the right way to go"

(Nikon D600 Tamron 90mm F/3.0 1/250 ISO-200)
Heute ist der Geburtstag meiner Schwester. Daher habe ich eine kleine Überraschung für sie bereit gemacht. Im nächsten Beitrag seht Ihr, was es für eine Überraschung ist. 

Am Samstag waren wir zusammen am See und haben das mehr oder weniger triste Wetter versucht auszunutzen. Obwohl es eher grau als schön bunt war, wie man es von einem Herbst eigentlich erwarten würde, sind die Fotos unserer Meinung nach doch schön geworden. Eigentlich wollte ich die Olympus für das Shooting verwenden, doch leider fiel mir zu spät ein, dass ich diese jemanden ausgeliehen hatte. Also griff ich zu meiner Nikon.

(Nikon D600 Tamron 90mm F/4.8 1/200 ISO-200)
Dieses Mal habe ich wieder versucht, das Auge gut in Szene zu setzen. Da aber das Licht nicht ganz so optimal war, wurde es etwas schwer ein super Bild zu machen. Die Schwierigkeit bei diesen Aufnahmen ist ganz klar der Fokus. Bewegt sich das Model oder hält man die Kamera nicht still, dann wird das Bild sehr schnell unscharf. In diesem Fall hilft nur Geduld und der Serienaufnahmemodus.


(Nikon D600 Tamron 90mm F/2.8 1/200 ISO-200)

Montag, 8. August 2016

Sommer in Köln





Im Sommer treibt es die meisten Menschen an den Strand oder genauer gesagt ans Meer. Doch einige von uns gehen lieber in eine grosse, bekannte Stadt und sehen sich diese an. Egal ob shoppen oder eine Panorama Rundfahrt oder der Club in der Nacht, die Städte haben durchaus ihre Vorteile und man ist immer unter Menschen. Jedoch bin ich der Meinung, dass genau das ein Grund ist, warum man das Meer mehr geniessen kann als eine Stadt. Wer liegt schon nicht gerne am Strand und bräunt sich? Und das Schöne daran ist, dass man am Strand deutlich mehr Freiraum hat, als in einer Stadt beim Shoppen.


Meine Familie und ich waren diesen Sommer in Köln. Da uns Köln schon sehr lange interessiert hatte, entschlossen wir uns also dorthin zu gehen. Der Hinweg dauerte satte sieben Stunden und war wegen der Hitze an der Grenze des erträglichen. Als wir also am ersten Tag ankamen, entschieden wir uns dazu die Altstadt zu besuchen. Aber anstatt, wie es uns der nette Herr an der Rezeption vorgeschlagen hat, den einfachen weg zu nehmen, machten wir einen sehr langen Umweg ...


Demnächst werde ich mir ein Fotobuch, mit meinen besten Fotos zusammenstellen und dieses dann bei colofotoservice.ch bestellen. Sobald es bei mir angekommen ist, werde ich in einem separaten Beitrag näher darauf eingehen. Auf Ihrem Blog gibt es ebenfalls sehr gute Tipps, wie Ihr mit Eurem Smartphone und wie man diese anschliessend in einem Fotobuch schön zur schaustellen könnt.



Die Knapp 500 Meter lange Severinbrücke in einer Affenhitze zu überqueren hatte schon seine Vorteile. So konnte ich zum Beispiel das Foto vom Dom, welches Ihr weiter oben betrachten konntet, machen. Wegen der langen Distanz zum Dom verwendete ich mein 75- 300 mm f4.8 - f6.7 Objektiv, damit ich den Dom als Ganzes und ohne grossen Schnickschnack rundherum auf das Bild bringen konnte. Die Verschlusszeit lag bei 1/400 und wie immer, verwendete ich einen ISO-Wert 0. Das Problem war, dass durch das harte und sehr helle Sonnenlicht die Bilder sehr leicht überbelichtet waren. Darum musste ich oft mit einer sehr kurzen Verschlusszeit und einer eher geschlossenen Blende arbeiten.


Dienstag, 5. Juli 2016

Ich weiss nicht wohin, wohin es uns noch bringt


"Ich weiss nicht wohin, wohin es uns noch bringt,
denn kein Mensch da, der uns zeigt wie es geht."



Der Juli ist für uns ein guter Grund aufzuatmen. Für die Schüler nahen die Sommerferien und auch bei der Arbeit herrscht die Vorfreude auf ein paar Wochen Urlaub.

Alles fängt irgendwo an und alles endet, ist schon klar. Doch die Sorge wegen morgen schiebe ich gerne noch ein Jahr. Die Dinge laufen lassen ist bei vielen Leuten Mangelware, manche sterben, ohne je zu leben, das ist jammerschade. Reden ständig über Menschen, die sie irgendwann mal waren, wollen ihre Kinder haben, die sie leider selbst nie waren und jeder managed seine Dinge, ist gestresst und nur in Hektik. Ackert jeden Tag am Band und freut sich, wenn man mal im Bett ist. Sagt sich: Später gönn ich mir von dieser Kohle Mal was nettes. Dabei merkst du gar nicht, dass dieses "später" eigentlich" jetzt ist. Die Zeit ist wie ne Frau, denn du wärst froh, wenn du sie hättest, doch bemerkst aber erst, dass du sie hattest, wenn sie auf einmal weg ist.


Im Sommer oder generell, wenn die Sonne stark von oben herab strahlt, sollte man von etwa 11.00 - 15:00 Uhr nicht draussen fotografieren. Das Licht ist dann zu hart und das Model bekommt oft durch den Schatten Augenringe, die sehr hart aussehen und nur schwer zu korrigieren sind. Auch nach 15:00 Uhr kann das Sonnenlicht noch zu intensiv sein, deshalb muss man immer wieder selbst abschätzen, ob man jetzt geht oder noch etwas wartet. Wichtig ist, dass hr, sofern das Sonnenlicht intensiv ist, im Schatten fotografiert. Einerseits ist so das Model nicht überbelichtet und andererseits erzeugt Euer schattiges Plätzchen mit dem hellen Hintergrund eine eigene Stimmung. Bei den Fotos in diesem Post, habe ich dauerhaft eine Blendenöffnung f / 2.8 verwendet. Da es sehr hell war, musste der ISO-Wert entsprechend tief sein, damit einerseits kein Rauschen entsteht und andererseits um das Bild nicht noch unnötig überbelichten. Die Verschlusszeit musste daher eher kurz sein, da durch die Blendenöffnung viel Licht einfällt. Diese lag bei mir immer zwischen 1/1000 und 1/1200.


Dienstag, 28. Juni 2016

Summertime



Abend um sieben Uhr ist im Sommer das Licht sehr schön, um zu fotografieren. Es ist weder zu hart noch sorgt es für harte Schatten. Durch den Winkel zur Sonne kann man auch hervorragende Lensflares zur Bildgestaltung verwenden. Das Problem bei der Gegenlichtfotografie ist, dass der Hintergrund ausgebrannt werden kann. Das bedeutet, dass man nichts vom Hintergrund mehr erkennt, da nur noch weisse oder tote Pixel vorhanden sind. Selbst bei der Nachbearbeitung kann man dann nichts mehr machen. Ausserdem ist es oft der Fall, dass das Model/Objekt zu dunkel ist und man einen Qualitätsverlust hat.


Für diese Fotos habe ich die Festbrennweite 30mm, eine Blende f/2.8 und eine Verschlusszeit von 1/2000 verwendet. Da der Freistelleffekt bei Porträtfotos sehr wichtig ist, wollte ich die Blende nicht schliessen. Um ein Bildrauschen und einer Überbelichtung vorzubeugen, habe ich den ISO-Wert auf 100 gestellt. Hätte ich nun eine Verschlusszeit unter 1/2000 verwendet, wäre das Bild überbelichtet geworden.


Montag, 13. Juni 2016

Summer breeze

Das Problem, wenn man im Sommer an einem Morgen oder am Nachmittag fotografieren geht ist, dass das Bild wegen der offenen Blende oft überbelichtet ist. Deshalb muss man oft improvisieren. Entweder man schliesst die Blende, und das Objekt wird weniger freigestellt. Oder man verkürzt die Verschlusszeit. Und zu letzt kann man noch den ISO-Wert auf 0 stellen, hilft oft aber kaum was, da dass Bild dann immer noch überbelichtet ist.


Am besten ist es, wenn man einfach einen schattigen Platz sucht und dort sein Model fotografiert. Natürlich, sollte man darauf achten, dass der Hintergrund dann nicht überbelichtet ist und zu sehr vom Model ablenkt. Ganz wichtig ist, dass wenn man sich schon die Mühe macht und draussen einen schönen Platz gefunden hat, dann sollte man diesen unbedingt in den Fotos zum Vorschein kommen lassen. Mit der Umgebung und dem Model zu spielen fördert nicht nur die Kreativität des Bildes, sondern auch die Aussage des Bildes. Sehr oft, wenn nicht sogar immer, achte ich darauf dass das Model in einem drittel des Bildes steht, und die restlichen zwei drittel von der Umgebung gebraucht werden. (Goldener Schnitt)


Bei diesen Fotos arbeitete ich mit einer Blendenöffnung zwischen f2,8 und f3,2. Die Verschlusszeit betrug 1/1000 und der ISO-Wert lag bei 50.


Wenn man genügend Fotos vom Model gemacht hat, darf man sich auch ruhig die Freiheit nehmen, und die Umgebung fotografieren. Gerade Makroaufnahmen bei Blumen oder sogar bei Insekten, können sehr schön sein.





Flowers

Die Kameraposition wird oftmals unterschätzt. Es geht nicht nur darum, dass man zum Beispiel den Goldenen Schnitt beachtet, sondern auch darum, dass man das Licht schön einfängt. Dazu ist aber logischerweise auch ein gutes Objektiv praktisch. Bei den folgenden Fotos habe ich darauf geachtet, dass das Licht so auf die Linse fällt, dass ein verblassender / milchiger Effekt entsteht. Dazu musste ich die Distanz zum Model beachten und auch den Winkel zur Sonne. Das Problem hierbei war, dass man natürlich das Model gut auf dem Bild haben möchte. Nach einigen Minuten des Testens und Probefotos machen, fand ich dann die perfekte Position.


Wenn Ihr draussen seid und Porträtfotos macht, dann versucht doch mal dem Model zu sagen, dass sie mit ihrer Umgebung interagieren. Das Resultat könnte Euch positiv überraschen. Es kann, je nach Umgebung eine eigene Stimmung erzeugen, die sehr schön wirkt. Ausserdem kommt dabei etwas mehr Leben in die Fotos. 


Bei diesen Aufnahmen habe ich wieder eine Blendenöffnung von f2.8, eine Verschlusszeit von 1/800 und einen ISO-Wert von 50 verwendet. Meiner Meinung nach geht die Olympus sehr schön mit dem vorhanden Licht um.

Freitag, 10. Juni 2016

Sommer, Sonne, Lenses

Ende Mai ist es in der Schweiz oftmals so, dass das Wetter es gut mit uns meint. Die Sonne zeigt sich in ihrer vollen Pracht und scheint warm auf uns herunter. An solchen Tagen geht es den meisten Personen gleich: Alle wollen raus, am Besten an den See, einfach weg ihrer Arbeit. Was mich besonders amüsiert, gerade hier in der Schweiz ist es so, dass bei 20°C alle im T-Shirt herumlaufen, wenn es aber nur 15°C sind, laufen alle im Pulli oder in der Herbstjacke rum.

Für Fotografen ist es nun mal so, dass schönes Wetter ein besonders guter Grund ist, um nach draussen zu gehen und zu fotografieren. Das Marmormädchen und ich, wir haben uns dazu entschieden am Abend an den See zu gehen, damit wir einige Fotos machen können.



Bei Gegenlicht liegt die eigentliche Schwierigkeit dabei, dass man richtig scharf stellt. Ausserdem ist die Position des Models und der Kamera sehr wichtig. Möchte man zum Beispiel einen Lensflare haben (Bild 2) so muss die Position der Kamera genau richtig gewählt werden. Bei den beiden oberen Fotos habe ich eine Blendenöffnung f2.8, eine Verschlusszeit von 1/800 und den ISO-Wert auf 50 gestellt. Verwendet habe ich meine Olympus OM-D E-M10 mk I.



In der Nachbearbeitung wurden lediglich die Belichtung und der Kontrast korrigiert. Nachträglich wurden die Fotos noch scharf gezeichnet, um noch etwas mehr herauszuholen.

Dienstag, 24. Mai 2016

die Entstehung des Marmormädchens

Vor ungefähr einem Jahr kamen meine Schwester und ich, okay hauptsächlich meine Schwester, auf die Idee einen Blog zu erstellen. Dieser sollte, mit mir als Fotograf, in Form eines Mode- und Fashionblogs öffentlich zugänglich sein. Meine Schwester kam auf diese Idee, weil sie selbst einige Zeit auf Modeblogs unterwegs war und sich nun dachte, dass es doch eine super Sache wäre, einen eigenen Blog zu haben. Und da ich durch meine Ausbildung zum Mediamatiker sowieso die Grundkenntnisse in der Fotografie besitze und gleichzeitig etwas Erfahrung im Bereich Webdesign habe, waren alle Grundlagen gegeben.

Also entschieden wir uns am 16.01.2015, an einem eiskalten Nachmittag mit unserer Nikon Coolpix nach draussen zu gehen, um unser erstes Shooting zu machen. Nebst der Tatsache, dass die Kamera relativ bescheiden mit den Funktionen war, waren wir beide etwas planlos gewesen. Noch nie musste meine Schwester vor einer Kamera für einen Blog posten und ich selbst hatte kaum Ahnung, wie ich was machen muss, damit die Fotos brauchbar werden. Etwas mehr als eine Stunde waren wir draussen in der Kälte und füllten unsere 4GB SD Karte mit Fotos, von denen die meisten später wieder gelöscht wurden.

(Dieses Foto ist eines unserer ersten.)

Die Nachbearbeitung fiel relativ bescheiden aus, da wir recht schnell mit unserem Ergebnis zufrieden waren... Bevor wir aber die Fotos auf den Blog posten konnten, mussten zuerst ein Template und ein Logo her. Beim Template bedienten wir uns mit einem gratis Template aus dem Internet. Das Logo jedoch liess ein bis zwei Tage auf sich warten. Der Wunsch meiner Schwester war, dass man den Kopf einer blonden, jungen Frau auf dem Logo sieht. Ausserdem sollte in einer Schrift unter dem Kopf "Marmormädchen" stehen. Das Logo erstellte ich mit dem Programm Adobe Illustrator und mit alten Skizzen, die ich aufbereitet hatte. Nach einigen Tagen haben wir aber kleine Änderungen am Logo vorgenommen, der Titel war nun nicht mehr unterhalb des Kopfes, sondern hinter dem Kopf. Am Ende einigten wir uns auf diese Version des Logos:


Die Wochen vergingen, und mehr Fotos entstanden. Und mit der Zeit wussten wir, was wir wie machen mussten und wie wir aus unserer Nikon Coolpix das Maximale herausholen konnten. Jedoch war ich mit dieser Kamera überhaupt nicht zufrieden. Und so kam der Tag, an dem wir uns unsere Olympus OM-D E-M10 kauften. sehr schnell war wir von der Qualität der Fotos begeistert. Und mit dem Erwerb eines Neuen Objektives waren wir noch viel mehr von den Fotos begeistert.



Nach ungefähr 8 Monaten waren wir beide der Meinung, dass ein neues Design für den Blog notwendig wäre. Darum machten wir uns fast einen ganzen Abend daran, das neue Template auf unsere Wünsche hin anzupassen. Doch dieses Design hielt nicht sehr lange an... Durch ein Missgeschick veränderten wir eine Zeile im Code so, dass der Blog fehlerhaft angezeigt wurde und wir sahen uns am Rande der Verzweiflung gezwungen, dass wir ein neues Template verwenden mussten. Dieses Template könnt Ihr jetzt noch auf Ihrem Blog betrachten.


Mittlerweile wissen das Marmormädchen und ich, wie wir unsere Fotos am besten machen und welche Posen wir als geeignet empfinden. Ich geniesse das Fotografieren mit meiner Schwester sehr, da es einerseits immer Spass macht und weil wir so etwas Zeit miteinander verbringen können.

Dienstag, 10. Mai 2016

Neues Equipment für die Olympus



Wie im April angekündigt, habe ich zwei neue Objektive für meine Olympus OM-D E-M10. Neu in meiner Fototasche sind das Sigma 30mm f2,8 und das Sigma 60mm f2,8. Das 60mm f2,8 verwende ich hauptsächlich für Porträtfotos, da die Brennweite grösser ist als beim 30mm. Das andere Sigma Objektiv verwende ich für Ganz- und Oberkörperaufnahmen. Im grossen und Ganzen bin ich mit beiden Objektiven sehr zufrieden und kann sie nur weiter empfehlen. Allerdings haben beide einen Minuspunkt gemeinsam. Wenn die Objektive nicht an der Kamera angebracht sind, hört man wie die Linsen im Objektiv "wackeln". Das ist allerdings kein Produktionsfehler, sondern so vom Hersteller "gewollt".  Sobald die Objektive sich an der Kamera befinden, hört man kein "Geklapper" mehr. Bis auf dieses "Geklapper" machen die Objektive einen sehr guten und auch stabilen Eindruck. Die Art und Weise, wie sie mit dem Licht umgehen, ist ebenfalls sehr gut und sorgen für eine schöne Bildgestaltung. Die offene Blende von f2,8 sorgt für eine schöne Schärfentiefe und eine sehr gute Bildqualität.





Alle Fotos hier stammen von meiner Olympus mit den neuen Objektiven im Einsatz. Da die Sonne sehr stark schien, musste ich eine hohe Verschlusszeit ab 1/600 verwenden. Die Blende war konstant auf f2,8, damit das Marmormädchen scharf und der Hintergrund unscharf ist. Der ISO Wert betrug ebenfalls permanent 50. Das schöne an den Sigma Objektiven ist, dass sie sehr schöne Lensflares machen, und zwar ohne grossen Aufwand.



Da ich in der nächsten Woche meine BMS-Abschlussprüfung mache, habe ich mir erlaubt in den letzten Wochen die Fotografie etwas zu vernachlässigen, da ich sehr fest vorhabe, diese Prüfungen zu bestehen. Sobald die Prüfungen vorbei sind, dürft Ihr Euch auf neue und deutlich mehr Fotos und Beiträge freuen.

Bei der Nachbearbeitung habe ich beim einen oder anderen Foto die Tiefen etwas heller gemacht. Ausserdem wurden bei allen Fotos der Kontrast etwas erhöht, die Belichtung etwas korrigiert und scharf gezeichnet.



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